BMF-Schreiben vom 28. Juni 2018 betreffend Au­to­ma­ti­scher Aus­tausch von In­for­ma­tio­nen über Fi­nanz­kon­ten in Steu­er­sa­chen nach dem Fi­nanz­kon­ten-In­for­ma­ti­ons­aus­tausch­ge­setz – FKAustG; Be­kannt­ma­chung ei­ner fi­na­len Staa­ten­aus­tausch­lis­te im Sin­ne des § 1 Ab­satz 1 FKAustG für den au­to­ma­ti­schen Aus­tausch von In­for­ma­tio­nen über Fi­nanz­kon­ten in Steu­er­sa­chen zum 30. Sep­tem­ber 2018

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat am 28. Juni 2018 das Schreiben betreffend “Au­to­ma­ti­scher Aus­tausch von In­for­ma­tio­nen über Fi­nanz­kon­ten in Steu­er­sa­chen nach dem Fi­nanz­kon­ten-In­for­ma­ti­ons­aus­tausch­ge­setz – FKAustG; Be­kannt­ma­chung ei­ner fi­na­len Staa­ten­aus­tausch­lis­te im Sin­ne des § 1 Ab­satz 1 FKAustG für den au­to­ma­ti­schen Aus­tausch von In­for­ma­tio­nen über Fi­nanz­kon­ten in Steu­er­sa­chen zum 30. Sep­tem­ber 2018” veröffentlicht.

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Vor wenigen Tagen wurde das Urteil des Finanzgerichts Hamburg vom 12. Juni 2018 (AZ 3 K 77/17) veröffentlicht. Das Gericht hat entschieden, dass im Urteilsfall die Einladung zu eine Luxuskreuzfahrt nicht der Schenkungsteuer unterliegt.

Das Finanzgericht Hamburg hat am 12. Juni 2018 das Urteil 3 K 77/17 bezüglich Erbschaft- und Schenkungsteuer: Keine Schenkungsteuer bei gemeinsamer Luxus-Kreuzfahrt veröffentlicht.

Urteil

BMF-Schreiben vom 27. Juni 2018: Ka­pi­tal­er­trag­steu­er; Aus­stel­lung von Steu­er­be­schei­ni­gun­gen für Ka­pi­tal­er­trä­ge nach § 45a Ab­satz 2 und 3 EStG; Er­gän­zung des BMF-Schrei­bens vom 15. De­zem­ber 2017 (BSt­Bl 2018 I S. 13)

Das Bundesministerium der Finanzen hat am 27. Juni 2018 ein Schreiben bezüglich Ka­pi­tal­er­trag­steu­er; Aus­stel­lung von Steu­er­be­schei­ni­gun­gen für Ka­pi­tal­er­trä­ge nach § 45a Ab­satz 2 und 3 EStG; Er­gän­zung des BMF-Schrei­bens vom 15. De­zem­ber 2017 (BSt­Bl 2018 I S. 13) veröffentlicht.

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BMF-Schreiben vom 28. Juni 2018: Au­to­ma­ti­scher Aus­tausch von In­for­ma­tio­nen über Fi­nanz­kon­ten in Steu­er­sa­chen nach dem Fi­nanz­kon­ten-In­for­ma­ti­ons­aus­tausch­ge­setz – FKAustG; Be­kannt­ma­chung ei­ner fi­na­len Staa­ten­aus­tausch­lis­te im Sin­ne des § 1 Ab­satz 1 FKAustG für den au­to­ma­ti­schen Aus­tausch von In­for­ma­tio­nen über Fi­nanz­kon­ten in Steu­er­sa­chen zum 30. Sep­tem­ber 2018

Das Bundesministerium der Finanzen hat am 28. Juni 2018 ein Schreiben veröffentlicht bezüglich des automatischen Austausches von Informationen über Fi­nanz­kon­ten in Steu­er­sa­chen nach dem Fi­nanz­kon­ten-In­for­ma­ti­ons­aus­tausch­ge­setz – FKAustG; Be­kannt­ma­chung ei­ner fi­na­len Staa­ten­aus­tausch­lis­te im Sin­ne des § 1 Ab­satz 1 FKAustG für den au­to­ma­ti­schen Aus­tausch von In­for­ma­tio­nen über Fi­nanz­kon­ten in Steu­er­sa­chen zum 30. Sep­tem­ber 2018 veröffentlicht.

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Zweifel an Verfassungsmäßigkeit des Zinssatzes nach § 233a AO – BMF-Schreiben vom 14. Juni 2018 bezüglich Aussetzung der Vollziehung

Das Bundesministerium für Finanzen hat am 14. Juni 2018 ein Schreiben bezüglich der Aussetzung der Vollziehung wegen ernstlicher Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Höhe der Verzinsung nach § 233a AO in Verbindung mit § 238 Absatz 1 Satz 1 AO für Verzinsungszeiträume ab dem 1. April 2015 veröffentlicht. 

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Zweites Tax & Legal Breakfast am 27. Juni 2018

Aufgrund der hohen Nachfrage für unser Tax & Legal Breakfast am 26. Juni 2018 haben wir uns entschlossen, am 27. Juni 2018 ein weiteres Tax & Legal Breakfast zu dem Thema:

„Aktuelles zu Fremdwährungsgeschäften und Devisentermingeschäften aus deutscher Sicht“ 

in den Räumlichkeiten von Baumgartner & Partner in Zürich zu veranstalten.

Referentin von Baumgartner & Partner: Frau Caroline Müller (Steuerberaterin, Partner) 

Die Anmeldung, mehr Informationen zum Thema sowie das Rahmenprogramm des Tax & Legal Breakfast finden Sie hier.

Die Veranstaltung ist selbstverständlich kostenfrei.

BMF: Erbschaftsteuer-und Schenkungsteuerbefreiung bei einem Wohnungsunternehmen

Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat die gleich lautenden Erlasse der obersten Finanzbehörden der Länder zur Nichtanwendung des Urteils des Bundesfinanzhofes (BFH) vom 24. Oktober 2017 (Az. II R 44/15) veröffentlicht. Darin stellt die Finanzverwaltung klar, dass das Urteil über den entschiedenen Einzelfall hinaus nicht anzuwenden ist (gleich lautende Erlasse der obersten Finanzbehörden der Länder vom 23. April 2018 – 3-S381.2b/14).

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