Automatischer Informationsaustausch

Letzte Beiträge zum Thema Automatischer Informationsaustausch

  1. BMF-Schreiben vom 28. Juni 2018: Au­to­ma­ti­scher Aus­tausch von In­for­ma­tio­nen über Fi­nanz­kon­ten in Steu­er­sa­chen nach dem Fi­nanz­kon­ten-In­for­ma­ti­ons­aus­tausch­ge­setz – FKAustG; Be­kannt­ma­chung ei­ner fi­na­len Staa­ten­aus­tausch­lis­te im Sin­ne des § 1 Ab­satz 1 FKAustG für den au­to­ma­ti­schen Aus­tausch von In­for­ma­tio­nen über Fi­nanz­kon­ten in Steu­er­sa­chen zum 30. Sep­tem­ber 2018
  2. Neues BMF-Schreiben am 01. Februar 2018 betreffend den automatischen Austausch von Informationen über Finanzkonten in Steuersachen nach dem Finanzkonten-Informationsaustauschgesetz – FKAustG; Bekanntmachung einer vorläufigen Staatenaustauschliste im Sinne des § 1 Absatz 1 FKAustG für den automatischen Austausch von Informationen über Finanzkonten in Steuersachen zum 30. September 2018
  3. Ankauf von Steuer-CDs am Ende?
  4. Neuregelung zum automatischen Austausch von Steuerinformationen in Kraft
  5. Newsletter 10/11 2016 zum Thema Voluntary Disclosures (strafbefreiende Selbstanzeigen) und zum Automatischen Informationsaustausch erschienen
  6. Bericht über die zukünftige Finanzmarktpolitik der Schweiz – Bekenntnis zu internationalen Standards
  7. Spanische Steuerpflichtige im Visier – Amtshilfeersuchen Spaniens an die Schweizer Steuerverwaltung
  8. EU und Monaco werden ab 2018 Informationen über Finanzkonten austauschen
  9. Panama beabsichtigt Beitritt zur Amtshilfekonvention
  10. Schweiz: EU-Steuerrückbehalt für 2015 beträgt 169,3 Millionen Franken

BMF-Schreiben vom 28. Juni 2018: Au­to­ma­ti­scher Aus­tausch von In­for­ma­tio­nen über Fi­nanz­kon­ten in Steu­er­sa­chen nach dem Fi­nanz­kon­ten-In­for­ma­ti­ons­aus­tausch­ge­setz – FKAustG; Be­kannt­ma­chung ei­ner fi­na­len Staa­ten­aus­tausch­lis­te im Sin­ne des § 1 Ab­satz 1 FKAustG für den au­to­ma­ti­schen Aus­tausch von In­for­ma­tio­nen über Fi­nanz­kon­ten in Steu­er­sa­chen zum 30. Sep­tem­ber 2018

Das Bundesministerium der Finanzen hat am 28. Juni 2018 ein Schreiben veröffentlicht bezüglich des automatischen Austausches von Informationen über Fi­nanz­kon­ten in Steu­er­sa­chen nach dem Fi­nanz­kon­ten-In­for­ma­ti­ons­aus­tausch­ge­setz – FKAustG; Be­kannt­ma­chung ei­ner fi­na­len Staa­ten­aus­tausch­lis­te im Sin­ne des § 1 Ab­satz 1 FKAustG für den au­to­ma­ti­schen Aus­tausch von In­for­ma­tio­nen über Fi­nanz­kon­ten in Steu­er­sa­chen zum 30. Sep­tem­ber 2018 veröffentlicht.

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Neues BMF-Schreiben am 01. Februar 2018 betreffend den automatischen Austausch von Informationen über Finanzkonten in Steuersachen nach dem Finanzkonten-Informationsaustauschgesetz – FKAustG; Bekanntmachung einer vorläufigen Staatenaustauschliste im Sinne des § 1 Absatz 1 FKAustG für den automatischen Austausch von Informationen über Finanzkonten in Steuersachen zum 30. September 2018

Mit dem BMF-Schreiben vom 1. Februar 2018 werden die Staaten im Sinne des § 1 Absatz 1 FKAustG bekannt gegeben, mit denen voraussichtlich der automatische Datenaustausch zum 30. September 2018 erfolgt und für welche die meldenden Finanzinstitute Finanzkontendaten zum 31. Juli 2018 dem BZSt zu übermitteln haben (vorläufige FKAustG-Staatenaustauschliste 2018).

 

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Ankauf von Steuer-CDs am Ende?

Einer Kurzmeldung in der Montagsausgabe des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL zufolge sollen in Nordrhein-Westfalen Verhandlungen über weitere Ankäufe von Datenträgern mit steuerrelevanten Daten ins Stocken geraten sein. Als Ursache hierfür werden die aktuellen politischen Mehrheitsverhältnisse benannt, wie sie sich aus der letzten Landtagswahl ergeben haben. Bayern und Rheinland-Pfalz sollen in dem Fall, dass Nordrhein-Westfalen als Ankäufer ausscheidet, bereit sein, diese Rolle zu übernehmen.

Können Steuerhinterzieher nun aufatmen? Keineswegs.

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Neuregelung zum automatischen Austausch von Steuerinformationen in Kraft

Am 24. Dezember 2016 ist in Deutschland eine Neuregelung zum automatischen Austausch von Informationen im Bereich der Besteuerung in Kraft getreten. Die Neuregelung setzt Empfehlungen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) im Rahmen des Projekts gegen Gewinnkürzung und Gewinnverlagerung (Base Erosion and Profit Shifting – BEPS) und diesem Ziel dienende EU-Richtlinien in nationales deutsches Recht um.    

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Newsletter 10/11 2016 zum Thema Voluntary Disclosures (strafbefreiende Selbstanzeigen) und zum Automatischen Informationsaustausch erschienen

Im September 2017 werden erstmals im Rahmen des von der OECD angestossenen und forcierten Automatischen Informationsaustausches (AIA) Steuerdaten zwischen nationalen Finanzbehörden ausgetauscht werden. Insgesamt haben sich bislang 101 Staaten und sonstige Jurisdiktionen zur Teilnahme verpflichtet. Die Umsetzung in nationale Gesetze und sonstige Regelungen läuft auf Hochtouren. Der AIA liefert den Finanzbehörden ein effektives Werkzeug zur Aufspürung von Steuerhinterziehungen in Zusammenhang mit Auslandsvermögen. Durch das Zusammenspiel mit anderen Auskunftsinstrumenten verengt sich zunehmend der Handlungsspielraum für Steuerhinterzieher. 

Die aktuelle Ausgabe unseres Newsletters beschäftigt sich vor diesem Hintergrund mit verschiedenen Selbstanzeigeprogrammen zur Erlangung einer Strafbefreiung. Den zweiten thematischen Schwerpunkt des Newsletters bildet ein Update zur Umsetzung des AIA in Liechtenstein und der Schweiz.

Über aktuelle Entwicklung im Bereich des automatischen Informationsaustausches, der internationalen Amtshilfe in Steuersachen sowie des Steuerstrafrechts informieren wir Sie durch Kurzmeldungen auf unserer Webseite.

Wenn Sie sich fortlaufend über Entwicklungen im Bereich der Besteuerung von Kapitaleinkünften, der Investmentbesteuerung, des Kapitalmarktrechts und der Amtshilfe in Steuersachen informieren möchten, würden wir uns freuen, Sie zum Kreis der Abonnenten unseres kostenlosen Newsletters zählen zu dürfen. Über das folgende Formular können Sie sich für unseren Newsletter anmelden.  

Spanische Steuerpflichtige im Visier – Amtshilfeersuchen Spaniens an die Schweizer Steuerverwaltung

Eine Schweizer Grossbank informiert auf ihrer Webseite ihre spanischen Kunden davon, dass die spanische Steuerverwaltung ein Gesuch auf Amtshilfe in Steuersachen bei der Eidgenössischen Steuerverwaltung eingereicht hat. Es dürfte sich hierbei um eine so genannte Gruppenanfrage handeln. Da das Schweizer Bundesgericht kürzlich mit Urteil vom 12. September 2016 (Az. 2C_276/2016) eine Gruppenanfrage der Niederlande in letzter Instanz entgegen der Auffassung des Schweizer Bundesverwaltungsgerichtes für zulässig erklärte und damit die Sichtweise der Eidgenössischen Steuerverwaltung bestätigte, ist damit zu rechnen, dass Spanien Steuerdaten von der Schweiz bekommen wird. Für steuerunehrliche Steuerpflichtige besteht damit die Gefahr einer Entdeckung von begangenen Steuerhinterziehungen.
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EU und Monaco werden ab 2018 Informationen über Finanzkonten austauschen

Am 12. Juli 2016 haben die Europäische Union und das Fürstentum Monaco ein Abkommen zur Einführung des automatischen Informationsaustausches unterzeichnet. Damit wird es zukünftig in vielen Fällen nicht mehr wie bislang möglich sein, Einkünfte aus bei monegassischen Banken angelegten Geldern vor den Finanzbehörden der EU-Mitgliedstaaten  zu verheimlichen.

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Panama beabsichtigt Beitritt zur Amtshilfekonvention

Das Außenministerium Panamas hat am vergangenen Freitag in einer Presserklärung die Absicht des mittelamerikanischen Staates mitgeteilt, die Amtshilfekonvention der OECD und des Europarates zu unterzeichnen. Auf der Grundlage dieser Konvention können steuerrelevante Informationen mit anderen Staaten im Wege der Amtshilfe ausgetauscht werden.

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Schweiz: EU-Steuerrückbehalt für 2015 beträgt 169,3 Millionen Franken

Gemäß einer Medienmitteilung des Eidgenössischen Finanzdepartments (EFD) vom 01. Juli 2016 wurden in 2015 Steuern auf Zinserträge von in der Europäischen Union ansässigen Steuerpflichtigen in Höhe von 169,3 Millionen Schweizer Franken einbehalten. In 2014 beliefen sich die Steuern auf 317 Millionen Schweizer Franken. Von den 169,3 Millionen Schweizer Franken wurden 75 Prozent an die Ansässigkeitsstaaten der Steuerpflichtigen weitergeleitet, die übrigen 25 Prozent verblieben in der Schweiz.
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